Motion Club

Festivaltermin: 16. – 19. Oktober 2026

FILMSTIFTUNG NRW SCHNITT PREIS SPIELFILM

1999 wurde der Schnitt Preis vom Kölner Filmmagazin Schnitt erstmals ins Leben gerufen. Dank der nachhaltigen Unterstützung der Film- und Medienstiftung NRW wird er seit 2001 im Rahmen von Edimotion für die jeweils beste Editor*innen-Leistung an einem deutschen Kinospielfilm verliehen. Seit 2013 ist der Wettbewerb zusätzlich für Produktionen aus Österreich geöffnet, seit 2020 auch für Produktionen aus der Schweiz. Der Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm ist mit 7.500 Euro dotiert.

Die Regularien sind hier.

Nominierungen 2026

© Tim P. Whitby © Tim P. Whitby

Damien Hauser

Nominiert für den Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm mit MEMORY OF PRINCESS MUMBI

Damien Hauser ist ein schweizerisch-kenianischer Drehbuchautor, Regisseur und Editor. Geboren 2001 in Zürich, begann er bereits im Alter von sieben Jahren eigene Kurzfilme zu drehen. Von 2016 bis 2020 studierte er Film an der SAE und arbeitete parallel von 2018 bis 2020 für die Werbefilmproduktionsfirma Filme von Draussen. Im Laufe seiner bisherigen Karriere realisierte Damien Hauser zahlreiche Musikvideos und Werbearbeiten, und in den letzten Jahren produzierte er mehrere Spielfilme, die auf internationalen Festivals Aufmerksamkeit und Anerkennung fanden. 2024 gründete er die Produktionsfirma Hauserfilm, über die er seither eigenständige und international ausgerichtete Geschichten für die große Leinwand entwickelt und realisiert.

Auswahlfilmografie (als Editor)
2025 Memory of Princess Mumbi. Damien Hauser
2024 After the Long Rains. Spielfilm. Damien Hauser
2023 Cocoon Kurzfilm. Damien Hauser
2022 Theo: Eine Konversation mit der Ehrlichkeit. Spielfilm. Damien Hauser
2021 Blind Love. Spielfilm. Damien Hauser
2021 Home. Dokumentarkurzfilm. Damien Hauser, Djibril Vuille
2018 Killhim. Kurzfilm. Damien Hauser

© Florian Liedel © Florian Liedel

Gesa Jäger

Nominiert für den Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm mit GELBE BRIEFE

Während des Studiums der Geschichtswissenschaften entdeckt Gesa Jäger durch ein Praktikum beim Fernsehen ihre Leidenschaft für Schnitt und absolviert daraufhin eine Ausbildung zur „Fachkraft für Film- und EB-Schnitt“ beim NDR in Hamburg. Im Anschluss zieht es sie 2008 zum Studium der Montage an die Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ Potsdam-Babelsberg, die sie 2013 als Diplom-Schnittmeisterin wieder verlässt. Ihr Abschlussfilm Love Steaks wird nicht nur für den Deutschen Filmpreis nominiert, sondern bringt ihr 2014 auch den „Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm“ bei Edimotion ein. 2019 zeichnen die Filmkunsttage Sachsen-Anhalt sie mit dem Filmkunstpreis Sachsen-Anhalt/Special Schnitt aus und widmen ihr eine Werkschau. Im selben Jahr erhält sie bei Edimotion den „Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm“ für ihre Arbeit an Dreamaway. Mit Unorthodox (Netflix) und KRANK Berlin (Apple/ZDF) schneidet sie neben Kinofilmen auch hin und wieder Serien. Das Lehrerzimmer von Ilker Çatak wird beim Deutschen Filmpreis 2023 in sieben Kategorien nominiert und gewinnt fünf Lolas – unter anderem als Bester Film und für den Besten Schnitt. Der ebenfalls von Ilker Çatak inzenierte Film Gelbe Briefe gewinnt auf der Berlinale 2026 den Goldenen Bären, wird für 9 Lolas nominiert und gewinnt davon 2 – die Silberne Lola für den besten Film, sowie die Lola für die beste Filmmusik. Gesa ist Mitglied in der Deutschen und Europäischen Filmakademie sowie der Academy of Motion Pictures & Arts.

Filmografie (Auswahl)
2026 Gelbe Briefe. Spielfilm. İlker Çatak
2025 Krank Berlin. Serie, Folgen 1, 3. Fabian Möhrke
2024 Chaos & Stille. Spielfilm. Anatol Schuster
2023 Das Lehrerzimmer. Spielfilm. İlker Çatak
2021 Die Saat. Spielfilm. Mia Maariel Meyer
2020 Unorthodox. Folgen 2, 3. Serie. Maria Schrader
2019 Another Reality. Dokumentarfilm. Noël Dernesch, Olli Waldhauer
2018 Dreamaway. Dokumentarfilm. Johanna Domke, Marouan O’mara

2017 Luft. Spielfilm. Anatol Schuster
2017 Tiger Girl. Spielfilm. Jakob Lass
2013 Love Steaks. Spielfilm. Jakob Lass

Auszeichnungen (Auswahl)
2026 Nominierung Deutscher Filmpreis – Bester Schnitt für Gelbe Briefe
2023 Nominierung Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm für Das Lehrerzimmer
2023 Valladolid International Film Festival – Premio José Salcedo Preis Bester Schnitt für Das Lehrerzimmer

2023 Deutscher Filmpreis – Bester Schnitt für Das Lehrerzimmer
2019 Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm für Dreamaway
2019 Filmkunstpreis Sachsen-Anhalt/Special Schnitt
2017 Nominierung Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm für Tiger Girl
2014 Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm für Love Steaks
2014 First Time Fest New York – „Outstanding Achievement in Editing” für Love Steaks
2013 L.A. Movie Awards – Best Editing für You missed Sonja

© Billie Mind © Billie Mind

Evelyn Rack

Nominiert für den Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm mit IN DIE SONNE SCHAUEN

Evelyn Rack ist Filmeditorin aus Berlin. Ihre Filmografie umfasst Spiel- und Dokumentarfilme, die auf internationalen Festivals wie dem Cannes Film Festival, der Berlinale, dem Tribeca Film Festival, DOK Leipzig, dem Toronto International Film Festival (TIFF) und den Filmfestspielen von Venedig gezeigt wurden. Zu ihren Montage-Arbeiten zählen Wir könnten genauso gut tot sein (Berlinale 2022), Ararat (Berlinale 2023), für den sie für den Heiner-Carow-Preis für Beste Montage nominiert wurde, Wo/men (DOK Leipzig 2024)​, sowie In die Sonne schauen (Regie: Mascha Schilinski), der 2025 im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes uraufgeführt wurde und dort den Preis der Jury erhielt. Für die Montage dieses Films wurde Evelyn Rack mit dem Deutschen Filmpreis für Beste Montage sowie dem International Cinephile Society (ICS) Award for Best Editing ausgezeichnet. ​2026 lief Ameisen fressen kein Halva beim Tribeca Film Festival und wird Falling House (Regie: Mohsen Gharaei) in der Sektion Orizzonti der Filmfestspiele von Venedig präsentiert. Neben ihrer Arbeit als Editorin ist Evelyn als Mentorin und Consultant tätig, unter anderem für Berlinale Talents, den TorinoFilmLab Co-Production Fund und das Industry Hub des Vancouver International Film Festival. Sie ist Alumna der Berlinale Talents und des dok.incubator. Ihre installativen Arbeiten wurden unter anderem im Louvre und auf der Documenta gezeigt. Evelyn ist Mitglied der Europäischen Filmakademie (EFA), der Deutschen Filmakademie, der British Film Editors (BFE) sowie des Bundesverbands Filmschnitt Editor e.V. (BFS).

Filmografie (Auswahl)
2026 Falling House (Moragheb). Spielfilm. Mohsen Gharaei.
2026 Ameisen fressen kein Halva (I Spy With My Little Eye). Spielfilm. Alisa Kolosova
2026 Koschka. Spielfilm. Bernd Sahling
2025 In die Sonne schauen. Spielfilm. Mascha Schilinski
2025 Ab morgen bin ich mutig. Spielfilm. Bernd Sahling
2025 Fang mich doch! Spielfilm. Ester Amrami
2025 Liebe bis 120. Dokumentarfilm. Sharon Ryba-Kahn
2025 Einfach ungerecht. Spielfilm. Thùy Trang Nguyễn
2024 Die feige Schönheit. Spielfilm. Moritz Krämer
2024 Wo/men. Dokumentarfilm. Kristine Nrecaj & Birthe Templin
2023 Ararat. Spielfilm. Engin Kundağ
2023 Drifter. Spielfilm. Hannes Hirsch
2023 Feelings. Serie. Clara Zoë, My-Linh von Arnim
2022 Wir könnten genauso gut tot sein. Spielfilm. Natalia Sinelnikova
2022 Druck. Serie. Sophie Linnenbaum
2022 Nestwärme (Family Love). Dokumentarfilm. Eric Esser
2021 Normal Stuff That People Do. Dokumentarfilm. Sophie Linnenbaum
2021 Wir. Serie. Ester Amrami
2021 Displaced. Dokumentarfilm. Sharon Ryba-Kahn
2019 Im Stillen laut. Dokumentarfilm. Therese Koppe

Auszeichnungen (Auswahl):
2026 Deutscher Filmpreis (Lola) – Beste Montage für In die Sonne schauen
2026 International Cinephile Society (ICS) Award – Best Editing (Winner), gemeinsam mit Billie Mind, für In die Sonne schauen
2026 Preis der Deutschen Filmkritik – Beste Montage (Nominierung) für In die Sonne schauen
2026 Verth’s High-Score Awards – Best Editing (Nominierung) für In die Sonne schauen
2026 BOFA Award – Best Editing (Nominierung) für In die Sonne schauen
2025 Astar Award – Best Editing (Winner) für In die Sonne schauen
2023 Heiner-Carow-Preis, Berlinale – Beste Montage (Nominierung) für Ararat
2017 Amadeu-Antonio-Preis – für die interaktive Ausstellung Add Your Heroine! (gemeinsam mit Billie Mind)

© Studio Nolimit © Studio Nolimit

Karine Sudan

Nominiert für den Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm mit À BRAS-LE-CORPS

Karine Sudane wurde in Lausanne in der Schweiz geboren und wuchs in der Region Gruyère in den Freiburger Voralpen auf. Nach ihrem Abschluss an der ECAL (École cantonale d’art de Lausanne) im Fachbereich Film ist sie seit über 25 Jahren als Filmeditorin tätig. Im Laufe der Zeit hat sie sich auf die Montaget von abendfüllenden Dokumentarfilmen spezialisiert und dabei unter anderem mit Jean-Stéphane Bron (Mais im Bundeshuus), Fernand Melgar (Vol spécial), Nicolas Wadimoff (Aisheen), Stéphane Goël (Fragments du paradis) und weiteren Regisseur*innen zusammengearbeitet. Darüber hinaus hat sie auch Spielfilme und Fernsehserien montiert. 2026 wurde ihr für den Spielfilm À bras-le-corps von Marie-Elsa Sgualdo der Schweizer Filmpreis für die Beste Montage verliehen. Karine ist Mitglied des Schweizer Syndikat Film und Video (ssfv) sowie der Schweizer Filmakademie. Sie lebt in Genf und teilt sich unter dem Namen „Makadam“ ein Schnittstudio mit zwei weiteren Editor*innen.

Filmografie (Auswahl)
2026 Neiges éternelles. Dokumentarfilm. François Kohler
2026 La voix du troupeau. Dokumentarfilm. Matthias Joulaud, Lucien Roux
2025 À bras-le-corps. Spielfilm. Marie Elsa Sgualdo
2025 Les vies d’Andrès. Dokumentarfilm. Baptiste Janon, Rémi Pons
2024 Espèce menacée. Serie. Bruno Deville
2023 Le syndrome d’Unspunnen. Dokumentarfilm. Samuel Chalard, Robin Erard
2022 État de nécessité. Dokumentarfilm. Stéphane Goël
2022 Garçonnières. Dokumentarfilm. Céline Pernet
2022 (Im)mortels. Dokumentarfilm. Lila Ribi
2022 Hors saison. Serie. Pierre Monnard
2020 Citoyen Nobel. Dokumentarfilm. Stéphane Goël
2019 Ville cherche héros. Dokumentarfilm. Samuel Chalard, Robin Erard
2018 Les dames. Dokumentarfilm. Stéphanie Chuat, Véronique Reymond
2018 A l’ecole des philosophes. Dokumentarfilm. Fernand Melgar
2017 Favela Olímpica. Dokumentarfilm. Samuel Chalard
2017 La fureur de voir. Dokumentarfilm. Manuel von Stürler
2016 Jean Ziegler, l’optimiste de la volonté. Dokumentarfilm. Nicolas Wadimoff
2015 Fragments du paradis. Dokumentarfilm. Stéphane Goël
2014 L’abri. Dokumentarfilm. Fernand Melgar
2013 L’experience blocher. Dokumentarfilm. Jean-Stéphane Bron
2012 Operation Libertad. Spielfilm. Nicolas Wadimoff
2012 Hiver nomade. Dokumentarfilm. Manuel von Stürler
2011 Vol spécial. Dokumentarfilm. Fernand Melgar
2010 DIX. Serie, Folgen 2,4,6,7,9. Jean-Laurent Chautems
2010 Aisheen (Still Alive in Gaza). Dokumentarfilm. Nicolas Wadimoff
2008 La Forteresse. Dokumentarfilm. Fernand Melgar
2006 Que viva Mauricio Demierre. Dokumentarfilm. Stéphane Goël
2006 Mon frère se Marie. Spielfilm. Jean-Stéphane Bron
2005 Exit. Dokumentarfilm. Fernand Melgar
2005 L’accord. Dokumentarfilm. Nicolas Wadimoff
, Béatrice Guelpa
2003 Mais im Bundeshuus. Dokumentarfilm. Jean-Stéphane Bron
1999 La bonne conduite. Dokumentarfilm. Jean-Stéphane Bron

Auszeichnungen (Auswahl)
2026 Schweizer Filmpreis – Beste Montage für À bras-le-corps
2023 Schweizer Filmpreis – Beste Montage für (Im)mortels
2013 Nominierung Schweizer Filmpreis – Beste Montage für L’experience blocher
2013 Schweizer Filmpreis –
Spezialpreis Beste Montage für Hiver nomade

© Sylvia Steinhaeuser © Sylvia Steinhaeuser

Hansjörg Weißbrich

Nominiert für den Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm mit ROSE

Hansjörg Weißbrich arbeitet seit 1995 als selbstständiger Filmeditor, u.a. regelmäßig mit Hans-Christian Schmid und Maria Schrader sowie bei zahlreichen internationalen (Ko-)Produktionen, zuletzt beim neuseeländischen Drama We Were Dangerous, das 2024 beim South by Southwest-Festival Premiere feierte. Sein editorisches Schaffen wurde bereits vielfach ausgezeichnet, darunter zweimal mit dem Deutschen Filmpreis sowie mehrfach mit dem Deutschen Kamerapreis und dem „Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm“ bei Edimotion (2003 für Lichter, 2006 für Requiem, 2007 für Der Liebeswunsch). Er ist Mitglied der deutschen und europäischen Filmakademie sowie seit 2018 auch der Academy for Motion Arts and Sciences.

Filmografie (Auswahl)
2026 Objet A. Spielfilm. Ann Oren Schuldenberg
2026 Virginia Woolf’s Night & Day. Spielfilm. Tina Gharavi
2026 Rose. Spielfilm. Markus Schleinzer
2026 Frank & Louis. Spielfilm. Petra Volpe

2025 Das Verschwinden des Josef Mengele. Spielfilm. Kirill Serebrennikov.
2025 Zikaden. Spielfilm. Ina Weisse.
2025 Heldin. Spielfilm. Petra Volpe.
2024 September 5. Spielfilm. Tim Fehlbaum.
2023 Ingeborg Bachmann – Reise in die Wüste. Spielfilm. Margarethe von Trotta.
2023 Adiós Buenos Aires. Spielfilm. German Kral.
2022 She said. Spielfilm. Maria Schrader.
2022 Wir sind dann wohl die Angehörigen. Spielfilm. Hans-Christian Schmid.
2021 Sharaf. Spielfilm. Samir Nasr.
2021 Ich bin dein Mensch. Spielfilm. Maria Schrader.
2020 Enfant Terrible. Spielfilm. Oskar Roehler.
2020 Unorthodox. Miniserie. Maria Schrader.
2020 Rivale. Spielfilm. Marcus Lenz.
2020 Exil. Spielfilm. Visar Morina.
2019 Das Vorspiel. Spielfilm. Ina Weisse.
2019 Die Agentin. Spielfilm. Yuval Adler.
2019 7500. Spielfilm. Patrick Vollrath.
2018 Glück ist was für Weicheier. Spielfilm. Anca Miruna Lazarescu.
2018 3 Tage in Quiberon. Spielfilm. Emily Atef.
2017 Eleanor & Colette. Spielfilm. Bille August.
2017 Die göttliche Ordnung. Spielfilm. Petra Volpe.
2016 Vor der Morgenröte. Spielfilm. Maria Schrader.
2015 Colonia Dignidad – Es gibt kein Zurück. Spielfilm. Florian Gallenberger.
2014 Die Königin der Stille. Dokumentarfilm. Agnieszka Zwiefka.
2013 Master of the Universe. Dokumentarfilm. Marc Bauder.
2013 Traumland. Spielfilm. Petra Volpe.
2013 Zum Geburtstag. Spielfilm. Denis Dercourt
2012 Nachtzug nach Lissabon. Spielfilm. Bille August.
2012 Zwei Leben. Spielfilm. Georg Maas.
2011 Was bleibt. Spielfilm. Hans-Christian Schmid.
2011 Hotel Lux. Spielfilm.Leander Haußmann.
2011 Wer wenn nicht wir. Spielfilm. Andres Veiel.
2010 Morgen das Leben. Spielfilm. Alexander Riedel.
2009 John Rabe. Spielfilm. Florian Gallenberger.
2009 Sturm. Spielfilm. Hans-Christian Schmid.
2008 Krabat. Spielfilm. Marco Kreuzpaintner.
2007 Sieben Tage Sonntag. Niels Laupert.
2007 Trade – Willkommen in Amerika. Spielfilm. Marco Kreuzpaintner.
2006 Die Wilden Hühner. Spielfilm. Vivian Naefe.
2006 Der Liebeswunsch. Spielfilm. Torsten C. Fischer.
2006 Requiem. Spielfilm. Hans-Christian Schmid.
2005 NVA. Spielfilm. Leander Haußmann.
2004 Schatten der Zeit. Spielfilm. Florian Gallenberger.
2004 Sommersturm. Spielfilm. Marco Kreuzpaintner.
2003 Lichter. Spielfilm. Hans-Christian Schmid.
2003 Soloalbum. Spielfilm. Gregor Schnitzler.
2002 Bibi Blocksberg. Spielfilm. Hermine Huntgeburth.
2001 Was tun, wenn's brennt? Spielfilm. Gregor Schnitzler.
2000 Crazy. Spielfilm. Hans-Christian Schmid.
1998 23 – Nichts ist so wie es scheint. Spielfilm. Hans-Christian Schmid.
1995 Nach fünf im Urwald. Spielfilm. Hans-Christian Schmid.

Auszeichnungen (Auswahl)
2025 Deutscher Filmpreis – Bester Schnitt für September 5.
2021 Nominierung Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm für Rivale.
2019 Nominierung Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm für Glück ist was für Weicheier.
2016 Nominierung Deutscher Filmpreis – Bester Schnitt für Colonia Dignidad.
2015 Nominierung Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm für Traumland.
2015 Deutscher Kamerapreis (Schnitt Langformat) für Die Königin der Stille.
2014 Nominierung Bild-Kunst Schnitt Preis Dokumentarfilm für Master of the Universe.
2014 Deutscher Kamerapreis (Schnitt Kinofilm) für Traumland.
2014 Deutscher Filmpreis – Bester Schnitt für Zwei Leben.
2011 Nominierung Deutscher Filmpreis – Bester Schnitt für Wer wenn nicht wir.
2010 Nominierung Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm für Sturm.
2010 Deutscher Filmpreis– Bester Schnitt für Sturm.
2009 Preis der deutschen Filmkritik – Bester Schnitt für Sturm.
2008 Nominierung Deutscher Filmpreis – Bester Schnitt für Trade – Willkommen in Amerika.
2007 Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm für Der Liebeswunsch.
2006 Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm für Requiem.
2006 Nominierung Deutscher Filmpreis – Bester Schnitt für Requiem.
2006 Deutscher Kamerapreis (Szenische Schnittleistung) für NVA.
2004 Nominierung Deutscher Kamerapreis (Szenische Schnittleistung) für Lichter.
2004 Preis der deutschen Filmkritik – Bester Schnitt für Lichter.
2003 Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm für Lichter.
2002 Deutscher Kamerapreis (Szenische Schnittleistung) für Was tun, wenn's brennt?

Vorjury 2026

© Frank Papenbroock © Frank Papenbroock

Oliver Gieth

Vorjury Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm

Vom Kaffeekocher zum Filmeditor – mein Weg in den Schneideraum war alles andere als geradlinig, aber genau das hat ihn geprägt. Ich war am Set, erledigte Botengänge, kopierte Drehbücher und Call Sheets, hatte gelegentliche Einsätze als Komparse und wurde so Fahrer bei einem Spielfilm. Noch während der Dreharbeiten wollte ich mehr – unbedingt mit in denSchnitt. Die Filmeditorin Barbara von Weitershausen wurde meine Mentorin – und ich lernte mit Begeisterung. Noch vor Ende der Postproduktion wurde ich 2nd Assistant Editor und in dem folgenden Projekt durfte ich sie bereits als 1st Assistant Editor unterstützen. Wim Wenders’ »Until the End of the World« und Rebecca Horns »Buster’s Bedroom« waren prägende Projekte, bei denen ich wertvolle Erfahrungen sammeln durfte. Nach meinem zweiten Kurzfilm »Zu spät?!« (FBW-Prädikat »wertvoll«) begann mit »Bunte Hunde« 1994 meine Laufbahn als freier Filmeditor, die sogar in Variety Beachtung fand: »… lensing and editing are razor sharp«. In über 30 Jahren habe ich im fiktionalen Erzählen u.a. mit renommierten Regisseur:innen wie Lars Becker, Judith Kennel, Kai Wessel, Max Färberböck und Saskia Weisheit gearbeitet. Ergänzen konnte ich das Erzählen mit Bildern durch spannende Dokumentarfilme. »Editing made cinema.« bemerkte Mark Cousins in seinem Dokumentarfilm über die Geschichte des Kinos. Erst in der Montage gewinnen Bilder an Bedeutung. Ich glaube an das Ping-Pong von Ideen. Ich bin Mitglied im BFS (Bundesverband Filmschnitt Editor) und der Deutschen Filmakademie. Ich habe nie gelernt, was man darf – nur, was gut funktioniert.


Filmografie (Auswahl)
2018-2026 WaPo Bodensee. Serie, 12 Folgen. Saskia Weisheit
2018-2026 Jenny - echt gerecht. Serie, 6 Folgen. Andreas Menck, Oliver Schmitz
2018-2026 Sankt Maik. Serie, 3 Folgen, Staffelfinale Season 1. Andreas Menck
2022 Geheimsache Kopernikus. Doku-Drama. Yogi Paris, Dietrich Duppel
2015 Glutkern - Glowing Core. Dokumentarfilm. Rebecca Horn
2014 Jung + Piano. Dokumentarfilm. Oliver Gieth
2012 Moon Mirror Journey. Dokumentarfilm. Rebecca Horn
2010 Sau Nummer Vier. Fernsehfilm. Max Färberböck
2010 Tatort: Schön ist anders. Fernsehfilm. Judith Kennel
2009 Bella Block - Vorsehung. Fernsehfilm. Max Färberböck
2008 Der Kommissar und das Meer. Serie, 2 Folgen. Marcus Weiler
2008 Die Lüge. Fernsehfilm. Judith Kennel
2008 Schade um das schöne Geld. Fernsehfilm. Lars Becker
2006 Unter anderen Umständen. Serie, 5 Folgen. Judith Kennel
2006 Der beste Lehrer der Welt. Fernsehfilm. Lars Becker
2004 Manya! - Männer und Musik. Dokumentarfilm. Silke Schütze, Armin Plöger
2003 Mein Vietnam - Land und kein Krieg. Dokumentarfilm. Minh-Khai Phan-Thi
2003 Nachtschicht. Serie, 5 Folgen. Lars Becker
2000 Kanak Attack. Spielfilm. Lars Becker
2000 Einsatz in Hamburg. Serie, 2 Folgen. Lars Becker
1999 Das Gelbe vom Ei. Fernsehfilm. Lars Becker
1994 Bunte Hunde. Spielfilm. Lars Becker

© Jonas Walter © Jonas Walter

Friederike Hohmuth

Vorjury Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm

Nach dem Abitur arbeitete Friederike als freie Fotografin und absolvierte eine Ausbildung zur Film- und Videoeditorin. 2018 schloss sie mit dem Essay Erinnerung im Film und dem Spielfilm Futur 3 ihren Master of Fine Arts an der Filmuniversität Babelsberg ab. Seit 2010 arbeitet Friederike als freie Filmeditorin und lebt in Berlin.

Filmografie (Auswahl)
2026 Staatsschutz. Faraz Shariat
2024-25 In Vertigo - OG Keemo und Funkvater Frank. Dokuserie. Tuan Lam Julia Krampe
2024 Schwarze Früchte. Serie. David Uzochukwu und Lamin Leroy Gibba
2024 Zeit Verbrechen: Love by Proxy. Serienepisode. Faraz Shariat
2024 Tatort Bremen. Serie. Franziska Margarete Hoenisch
2024 Euphorie. Serie. Antonia Schmidt
2023 EVERYONE IS F*CKING CRAZY. Serie. Luzie Loose
2022 Hübsches Gesicht. Serie. Antonia Schmidt
2022 Mermaids Don’t Cry. Spiefilm. Franziska Pflaum
2021-22 Doppelhaushälfte. Serie. Dennis Schanz und Maryam Zaree
2020 DRUCK. Serie, Staffel 5 Folgen 5-7, Staffel 6 Folgen 1-3, Staffel 7 Folgen 4-6. Web-Serie. Faraz Shariat
2020 Im Universum geht keiner verloren. Spielfilm. Franziska Pflaum
2020 Liebe. Jetzt!. Fernsehserie, Folgen 2 und 4. R: Maryam Zaree
2020 Geschichten eines Jungen, einer Frau und eines Soldaten. Foto-Kurzfilm. Franziska Pflaum
2020 Jessy. Spielfilm. Rebeca Ofek. (Co-Editorin)
2018 Futur Drei. Spielfilm. Faraz Shariat
2016 Humor und Muslime. Dokumentarfilm. Frank Eggers und Sabine Jainski
2016 Las cuatro esquinas del círculo. Kurzfilm. Katarina Stankovic
2014 So schön wie du. Kurfilm. Franziska Pflaum.
2012 Laut und leise. Kinderspielfilm. Elisa Klement

© privat © privat

Nicole Kortlüke

Vorjury Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm

Nicole Kortlüke arbeitet als freiberufliche Filmeditorin. Sie studierte „Editing Bild & Ton" an der Internationalen Filmschule Köln. Seit 2006 montiert sie Spiel- und Dokumentarfilme sowie Serien für Kino und Fernsehen. Ihre Filme liefen auf internationalen Festivals wie Berlinale, CPH:DOX und Kristiansand und wurden vielfach ausgezeichnet. Sie erhielt für den Dokumentarfilm Sieben Winter in Teheran (Regie: Steffi Niederzoll) den Deutschen Filmpreis 2024 für den Besten Schnitt. 2026 wurde der Kinderfilm Grüße vom Mars (Regie: Sarah Winkenstette) mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Zudem ist sie als Dozentin an der Hochschule Mainz tätig.

Filmografie (Auswahl)
2025 Die Falle. Mini Series Netflix. Isabel Kleefeld
2024 Grüße vom Mars. Spielfilm. Sarah Winkenstette
2023 Eher fliegen hier Ufos. Fernsehfilm. Gina Wenzel, Ingo Haeb
2023 Sieben Winter in Teheran. Dokumentarfilm. Steffi Niederzoll
2023 Lassie - Ein neues Abenteuer. Spielfilm. Hanno Olderdissen
2022 Ostfriesensühne. Fernsehfilm. Sebastian Ko
2022 Geborgtes Weiß. Spielfilm. Sebastian Ko
2020 Lassie - Eine abenteuerliche Reise. Spielfilm. Hanno Olderdissen
2019 Zu weit weg. Spielfilm. Sarah Winkenstette
2018 Das Institut - Oase des Scheiterns. TV-Serie. Markus Sehr
2018 Wendy 2 - Freundschaft für immer. Spielfilm. Hanno Olderdissen
2018 Global Family. Dokumentarfilm. Melanie Andernach, Andreas Köhler
2016 Comedy Rocket. Webserie.
2016 Smaragdgrün. Spielfilm. Felix Fuchssteiner, Katharina Schoede
2015 Wir Monster. Spielfilm. Sebastian Ko
2014 Das Zimmermädchen Lynn. Spielfilm. Ingo Haeb, Sutor Kolonko
2013 Herzensbrecher. TV Serie. Sabine Bernardi
2013 Zwischen den Zeilen. TV Serie. Markus Sehr, Klaus Knösel
2013 Schnee von Gestern. Dokumentarfilm. Yael Reuveny
2012 Pommes essen. Spielfilm. Tina von Traben
2012 Brüder. Kurzfilm. Türker Süer

© Swiss Films © Swiss Films

Caterina Mona

Vorjury Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm

Editorin / Autorin / Regisseurin – Nach fünf Semestern Anglistik an der Universität Zürich begann Caterina 1998 ihre Ausbildung an der INSAS-Filmschule in Brüssel, die sie 2001 mit dem Diplom als Editorin abschloss. Seit 2003 ist sie als freischaffende Filmeditorin tätig. Parallel dazu arbeitete sie über mehrere Jahre bei den Filmfestivals in Locarno und Berlin. 2007 wurde ihre Tochter Ella geboren, gefolgt von ihrem Sohn Henri im Jahr 2008. Im Winter 2013/14 verbrachte sie gemeinsam mit ihrer Familie sechs Monate in Buenos Aires, wo sie das Drehbuch für ihren ersten Kurzfilm Persi schrieb. Ab 2018 konzentrierte sie sich voll auf ihr Spielfilmdebüt Semret, das im Sommer 2022 auf der Piazza Grande in Locarno uraufgeführt wurde. Sie ist Mitglied der Fachkommission Filmförderung (Fiktion und Dokumentarfilm) des Bundesamts für Kultur und Stiftungsratsmitglied des Solidaritätsfonds der Urheberrechtsgesellschaft Suissimage.

Auswahlfilmografie (als Editorin):
2025 Il Cileno. Spielfilm. Sergio Castro San Martin
2023 Electric Child. Spielfilm. Simon Jaquemet
2017 Autour de Luisa. Spielfilm. Olga Baillif
2017 Cercando Camille. Spielfilm. Bindu de Stoppani
2014 ThuleTuvalu. Dokumentarfilm. Matthias von Gunten
2012 Appassionata. Dokumentarfilm. Christian Labhart
2011 Die Kinder vom Napf. Dokumentarfilm. Alice Schmid
2008 Max Frisch, Citoyen. Dokumentarfilm. Matthias von Gunten
2004 Ricordare Anna. Spielfilm. Walo Deuber

© Patricia Wagner © Patricia Wagner

Roland Stöttinger

Vorjury Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm

Roland Stöttinger ist 1984 in Wels geboren und aufgewachsen. Nach der AHS-Matura im Jahr 2003, hat er einen Abschluss an der SAE Wien im Bereich Digital Art und Compositing gemacht und im Anschluss viele Jahre Berufserfahrung als Editor bei Fernsehproduktionen gesammelt. Von 2008 bis 2014 studierte Roland Stöttingeran der Filmakademie Wien im Studiengang Montage bei Michael Hudecek. Roland lebt und arbeitet in Wien als Editor und konzentriert sich in seiner Arbeit gleichermaßen auf Spiel- und Dokumentarfilme. Seine Filme wurden mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Österreichischen Filmpreis 2012 (Erdbeerland), Dokumentarfilmpreisen der Duisburger Filmwoche 2017 und 2020 (Atelier de Conversation, Jetzt oder Morgen) und dem Grand Jury Prize in Locarno 2024 (Mond). Roland is Mitglied im Österreichischen Verband Filmschnitt (aea) und in der Akademie des Österreichischen Films.

Filmografie (Auswahl)
2025 The Stories. Spielfilm. Abu Bakr Shawky
2025 The 67th Summer. Spielfilm. Abu Bakr Shawky
2024 Mond. Spielfilm. Kurdwin Ayub
2024 Andrea lässt sich scheiden. Spielfilm. Josef Hader
2023 Stams. Dokumentarfilm. Bernhard Braunstein
2022 Sonne. Spielfilm. Kurdwin Ayub
2021 Soldat – Achmed. Dokumentarfilm. Jannis Lenz
2020 Wood. Dokumentarfilm. Ebba Sinzinger, Michaela Kirst, Monica Lazurean
2020 The Prophet and the Space Aliens. Dokumentarfilm. Yoav Shamir
2020 Jetzt oder morgen. Dokumentarfilm. Lisa Weber
2018 Boomerang. Kurzspielfilm. Kurdwin Ayub
2017 Ugly. Spielfilm. Juri Rechinsky
2017 Atelier de Conversation. Dokumentarfilm. Bernhard Braunstein
2017 Heimweh. Dokumentarfilm. Ervin Tahirovic
2015 Chucks. Spielfilm. Sabine Hiebler, Gerhard Ertl
2015 Pitter Patter goes my Heart. Kurzspielfilm. Christoph Rainer
2014 Sitzfleisch. Dokumentarfilm. Lisa Weber
2013 Erdbeerland. Kurzspielfilm. Florian Pochlatko

© Juliane Guder © Juliane Guder

Dietmar Kraus

Vorjury Filmstiftung NRW Schnitt Preis Spielfilm

Dietmar Kraus leitet seit 2017 die Sektion Spielfilm bei Edimotion. Außerdem ist er Kurator des internationalen Programms, das aus dem Gastlandabend, dem Internationalen Panel und dem International Film Editors Forum (IFEF) besteht. Ansonsten ist er Editor von Kinospielfilmen wie Madonnen (2007, Regie: Maria Speth), Fado (2016, Regie: Jonas Rothlaender), und Die Einzelteile der Liebe (2019, Regie: Miriam Bliese), sowie Kinodokumentarfilmen wie Familie Haben (2015, Regie: Jonas Rothlaender), Liebes Ich, (2017, Regie: Luise Makarov) und Sonnenstadt (2024, Regie: Kristina Shtubert). Er ist Mitglied der Deutschen Filmakademie und war von 2016 bis 2024 Vorstandsmitglied des Bundesverband Fillmschnitt e. V. (BFS).

Vornominierungen 2026

Karine Sudan für À bras-le-corps
Gesa Jäger für Gelbe Briefe
Evelyn Rack für In die Sonne schauen
Damien Hauser für Memory of Princess Mumbi
Hansjörg Weißbrich für Rose
Andrew Bird für Amrum
Stefan Stabenow für Der Tod wird kommen
Julia Drack für How to be Normal and the Oddness of the Other World
Denys Darahan und Andreas Menn für Hysteria
Julius Holtz für Ich sterbe. Kommst Du?
Isabel Meier für Karla
Anne Jünemann für Luisa
Karin Hammer für Mother's Baby
Bigna Tomschin für Norma Dorma
Heike Parplies und David Maria Vogel für Paternal Leave
Károly Szalay für Silent Friend
Ilya Gavrilenkov für Ungeduld des Herzens
Simon Blasi und Martin Pfeil für Vier minus drei
Stephan Bechinger und White Snail
Jonas Ulrich für Wolves

Frühere Preisträger*innen

2025 Andrew Bird für Die Saat des heiligen Feigenbaums
2024 Serhad Mutlu und Jörg Volkmar für Im toten Winkel
2023 Andrea Mertens für Meinen Hass bekommt ihr nicht
2022 Fred Baillif für La Mif
2021 Kaya Inan für Wanda, mein Wunder
2020 Stephan Bechinger und Julia Kovalenko für Systemsprenger
2019 Denys Darahan für Oray
2018 Ingrid Koller für Die beste aller Welten
2017 Heike Parplies für Toni Erdmann
2016 Vincent Assmann für Heil
2016 Monika Willi und Claudia Linzer für Thank you for Bombing
2015 Janina Herhoffer für Jack
2014 Gesa Jäger für Love Steaks
2013 Veronika Jenet für Lore
2012 Jörg Hauschild für Halt auf freier Strecke
2011 Silke Olthoff für Rammbock
2010 Monika Willi für Das weiße Band
2009 Heike Parplies für Alle Anderen
2008 Andrew Bird für Auf der anderen Seite
2007 Hansjörg Weißbrich für Der Liebeswunsch
2006 Bernd Schlegel und Hansjörg Weißbrich für Requiem
2005 Patricia Rommel für Kammerflimmern
2004 Andrew Bird für Gegen die Wand
2003 Hansjörg Weißbrich für Lichter
2002 Martina Matuschewski für Engel & Joe
2001 Monika Schindler für Die Polizistin
2000 Bettina Böhler für Die innere Sicherheit

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